Markisen – die einfache Art, Schatten zu spenden

Eine Terrassen-Markise und eine Balkon-Markise sind eine einfache Möglichkeit, sich in den endlich angebrochenen heißen Tagen wohligen Schatten zu spenden. Die Sonne und das schöne Wetter geben uns einen Energieschub. Es lohnt sich jedoch darauf zu achten, dass man sich jederzeit in einem angenehmen Schatten verstecken kann. Darüber hinaus deckt die ausgefahrene Markise das Innere des Hauses ab, sodass es auch im Inneren viel kühler ist.

Markisen erfreuen sich seit Jahren immer größerer Beliebtheit. Das Angebot umfasst neue Lösungen, die auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind. In dieser Produktgruppe haben wir: Fenstermarkisen, Terrassenmarkisen, Verandamarkisen, Balkonmarkisen und Seitenmarkisen.

Wenn es auseinander gezogen wird, schafft das Schildmaterial einen schattigen Raum. Je nach Tageszeit lässt sich das Material auseinanderziehen/zusammendrücken und es kann entschieden werden, welchen Bereich der Terrasse oder des Balkons es bedeckt.

Arten von Produkten
Da das Angebot an Markisen umfangreich ist, können Sie ganz einfach diejenige auswählen, die Ihren Bedürfnissen entspricht.

Balkonmarkise es zeichnet sich durch eine kürzere Ausladung (angepasst an die Größe von Balkonen) und einen größeren Neigungswinkel aus. Dadurch spendet sie auf einer kleinen Balkonfläche tiefen Schatten. Es kann alleine an einer Wand/Decke oder einem Balkongeländer montiert werden.Markise zur Terrasse Es zeichnet sich durch eine größere Fläche aus, die an die Größe der Terrasse angepasst ist. Das Maß kann bei der Bestellung angepasst werden (z. B. 4x3 Markise), bitte beachten Sie jedoch die maximal verfügbaren Maße. Eine Terrassenmarkise in einer Kassette bewahrt die Ästhetik des Materials für lange Zeit. Aufgrund der Art des Produkts wird es nach der Sommersaison nicht demontiert; Die Kassette bietet einen angemessenen Schutz des Stoffes in der Herbst- und Winterzeit.

Neu sind seitliche Markisen. Sie werden horizontal montiert, und das gespannte Material blockiert nicht nur die seitlich einfallenden Sonnenstrahlen, sondern schafft auch etwas in Form eines ästhetischen Sichtschutzes. Diese Lösung eignet sich besonders für Reihenhäuser oder Wohnungen.

Neu sindteż Veranda-Markisen als Sonnenschutz verglaste Wintergärten verwendet. Dieser Raum heizt sich im Sommer stark auf, obwohl dort oft Klimaanlagen installiert sind. Die an der Außen- oder Innenseite der Verglasung im Dachbereich angebrachte Veranda-Markise reduziert effektiv den Aufheizgrad und damit die Kosten einer möglichen Klimatisierung.

Die Senkrechtmarkise schützt vor der Sonne der senkrechten Fenster. Es wird auf der Außenseite des Glases platziert und schützt so den Innenraum sehr gut vor Erwärmung. Es verhindert, dass die Sonnenstrahlen direkt mit dem Glas in Kontakt kommen, und sorgt daher so effektiv für eine angenehme Temperatur im Inneren des Hauses. Außerdem schränkt es den Lichteinfall nicht komplett ein, wie es beispielsweise bei klassischen Außenrollläden der Fall ist. In den Räumen herrscht ein angenehmer Schatten.

Ästhetik von Markisen
Das Markisenmaterial ist mit einer speziellen Imprägnierung überzogen, die verhindert, dass sich schnell Verunreinigungen darauf ansammeln. So behält die Abdeckung lange ihre Ästhetik. Auf einer Terrasse aufgestellte Gartenmarkisen können Witterungseinflüssen besonders ausgesetzt sein, daher lohnt es sich, ein hochwertiges Produkt zu kaufen. Dies gilt für alle Arten dieser Art von Schilden, da sie durch starke Sonneneinstrahlung (Farbverblassen) beeinträchtigt werden. Es kommt auch vor, dass sie durch Regen nass werden. Die Qualität sowohl des Materials als auch der gesamten Hardware tragen zu einem langlebigen, schönen Aussehen der Markise bei.

Die Farben der Markisen sollten zum Stil der Gebäudefassade passen. Das Material kann einfarbig sein oder mit bunten Streifen verziert sein, die für Markisen sehr charakteristisch sind. Die Farbwahl kann auch vom Stil des Gebäudes abhängen – in modernen Gebäuden werden häufiger einfarbige und gedeckte Materialien verwendet. Umso mehr, als es von der Bauverwaltung verlangt werden kann.

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